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Info des SV NRW

Hochwasser trifft auch Schwimmvereine

Wir alle haben in den letzten Tagen erkennen können, wie schnell die Fragen nach der Rückkehr zu einem normalen Sportbetrieb in den Vereinen völlig in den Hintergrund gerückt sind. Viele Menschen haben durch die Flutkatastrophe insbesondere in NRW und Rheinland-Pfalz großes Leid erfahren und die Grundlage ihrer Existenz verloren.

„Wir sind in Gedanken bei all denen, die nun vor der Herausforderung des Neubeginns stehen. Auch trauern wir gemeinsam mit allen, die Familienmitglieder oder Freunde in den Fluten verloren haben.“, so Schwimmverbandspräsidentin Claudia Heckmann.

Neben diesen tragischen persönlichen Schicksalen ist davon auszugehen, dass in den betroffenen Regionen eine Vielzahl von vereinseigenen Sportstätten schwere Schäden erlitten haben. Auch Schwimmvereine sind hier betroffen.

Der Landessportbund sammelt aktuell mit den Fachverbänden und den Sportbünden vor Ort die Informationen aus den betroffenen Städten und Kreisen. Auch gibt es bereits erste Gespräche mit der Landesregierung über eine öffentliche Unterstützung für betroffene Vereine.

Sportvereine in NRW, die Beratungs- und/oder finanziellen Unterstützungsbedarf haben, können sich an die zentrale E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  wenden. Der Landessportbund NRW ist bemüht, zeitnah alle Fragen zu beantworten.

Schwimmvereine können sich auch an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  wenden. „Wir werden beratend und wo möglich unterstützend zur Seite stehen und uns bemühen, Hilfsgesuche und Hilfsangebote zu vermitteln.“, versichert Claudia Heckmann.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Rabe

Generalsekretär

in den letzten Tagen erkennen können, wie schnell die Fragen nach der Rückkehr zu einem normalen Sportbetrieb in den Vereinen völlig in den Hintergrund gerückt sind. Viele Menschen haben durch die Flutkatastrophe insbesondere in NRW und Rheinland-Pfalz großes Leid erfahren und die Grundlage ihrer Existenz verloren.

„Wir sind in Gedanken bei all denen, die nun vor der Herausforderung des Neubeginns stehen. Auch trauern wir gemeinsam mit allen, die Familienmitglieder oder Freunde in den Fluten verloren haben.“, so Schwimmverbandspräsidentin Claudia Heckmann.

Neben diesen tragischen persönlichen Schicksalen ist davon auszugehen, dass in den betroffenen Regionen eine Vielzahl von vereinseigenen Sportstätten schwere Schäden erlitten haben. Auch Schwimmvereine sind hier betroffen.

Der Landessportbund sammelt aktuell mit den Fachverbänden und den Sportbünden vor Ort die Informationen aus den betroffenen Städten und Kreisen. Auch gibt es bereits erste Gespräche mit der Landesregierung über eine öffentliche Unterstützung für betroffene Vereine.

Sportvereine in NRW, die Beratungs- und/oder finanziellen Unterstützungsbedarf haben, können sich an die zentrale E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  wenden. Der Landessportbund NRW ist bemüht, zeitnah alle Fragen zu beantworten.

Schwimmvereine können sich auch an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  wenden. „Wir werden beratend und wo möglich unterstützend zur Seite stehen und uns bemühen, Hilfsgesuche und Hilfsangebote zu vermitteln.“, versichert Claudia Heckmann.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank Rabe

Generalsekretär

-U.M. 23.07.2021-

 

 

 

Berichtsheft Bezirkstag 2021

Liebe Schwimmsportbegeisterte,

 

die Einladung zum Bezirkstag 2021, der wieder virtuell stattfindet, ist bereits fristgerecht in der swim&more veröffentlich worden und steht hier zur Ansicht bereit.

Das Berichtsheft 2021 für das vergangene Jahr ist hier abrufbar.

Frage der Negativtestpflicht in Hallenbädern geklärt

Der SV NRW informiert.

In den letzten Wochen gab es aufgrund der nicht eindeutigen Formulierung der CoronaSchVO immer wieder Situationen, in denen die Verordnung so ausgelegt wurde, dass eine grundsätzliche Negativtestpflicht in Hallenbädern bestünde, selbst bei einer für das Land geltenden Inzidenzstufe 1.

Unsere Position zu den nach unserer Ansicht eindeutig diese Testpflicht nicht vorgebenden Regeln der CoronaSchVO haben wir auf der Homepage veröffentlicht und das Gesundheitsministerium auf die nach unserer Ansicht unklare Formulierung hingewiesen.

Nunmehr ist diese Argumentation nicht mehr nötig. In der ab dem 03.07.2021 geltenden CoronaSchVO wird die Negativtestpflicht in Kreisen und kreisfreien Städten in der Inzidenzstufe 1 während der Zeiten, in denen das Hallenbad ausschließlich für den Vereinssport genutzt wird (§ 15 Abs. 4 Nr. 1a der CoronaSchVO) nicht mehr gefordert. Dies allerdings unter der für den Schwimmbetrieb geltenden Voraussetzung, dass die Anzahl gleichzeitig anwesender Sportler eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen darf (§ 15 Abs. 3 Nr. 1 der CoronaSchVO). Dies bedeutet bei einem 50m- Becken 14 Personen je Bahn.

Erst bei einem über die ausschließliche Vereinssportnutzung hinaus gehenden (öffentlichen) Schwimmbadbetrieb bedarf es eines Negativtestnachweises.

Mit dieser Regelung, die unabhängig von der Inzidenzstufe des Landes ist, wird die CoronaSchVO in einem für unsere Vereine wichtigen Punkt klarer.

 

Bleibt zuversichtlich!

 

Frank Rabe

Generalsekretär

Dipl.-Kfm./Dipl.-Inf.(FH)/LL.M.(com.)

Das Ausschreibungsheft wurde aktualisiert.

Auf Grund der Corona Pandemie bleibt das Geschehen auch im Schwimmbezirk Nordwestfalen sehr dynamisch. Daher wird es notwendig sein das Ausschreibungsheft situationsbedingt anzupassen.

Hier die aktualisierte Version vom 21.03.2021

Auf der Seite 2 findet ihr die Änderungslegende.

(20.12.2020 Terminplan 2021WK NRW Änderungen Seite 11)

(16.03.2021 Terminplan 2021WK NRW Änderungen Seite 11)

(21.03.2021 Terminplan 2021Vereinsveranstaltungen 13)

pdf Download Ausschreibungsheft

Leider immer noch irritierend und widersprüchlich

Der SV NRW informiert.

 

Leider immer noch irritierend und widersprüchlich sind auch in der aktuellen CoronaSchVO (29.06.21) die unterschiedlichen Vorgaben zur Negativtestpflicht beim Sportbetrieb und beim Bäderbetrieb. Aus diesem Grund wollen wir nochmals eine kurze Argumentationshilfe geben, die konkret auf den Inhalt der CoronaSchVO abstellt. Natürlich ist dies kein Freibrief, da jeder Badbetreiber selbst entscheiden kann, ob er über die CoronaSchVO hinausgehende Vorgaben macht.

In einigen Hallenbädern wird ausgehend von § 15 der CoronaSchVO festgelegt, dass auch bei einer für das Land geltenden Inzidenzstufe 1 das Erfordernis eines Negativtestnachweises ganz allgemein weiter besteht.  Dem ist nach dem eindeutigen Wortlaut der CoronaSchVO nicht so.

Die CoronaSchVO unterscheidet in Bezug auf Schwimmbäder zwei Regelungsbereiche. Auf der einen Seite in § 14 Bäder für den Sport, auf der anderen Seite in § 15 Bäder als Freizeit- und Vergnügungsstätten.

In § 14 wird in Bezug auf den Sport in Absatz eins definiert: „Die Zulässigkeit des Freizeit-, Amateur- und Profisportbetriebs einschließlich des Wett-kampfbetriebs auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen, der Sportausübung außerhalb von Sportanlagen sowie des Zutritts Zuschauerinnen und Zuschauern zu Sportveranstaltungen richtet sich nach den folgenden Vorschriften.“

Wenn man nur die markierten Stellen liest, ist es auslegungsfrei eindeutig, dass bei reinem Sportbetrieb die Regeln des § 14 anzuwenden sind, die bei einer für das Land geltenden Inzidenzstufe 1 nur für den Fall des kontaktfreien Sportes einen negativen Testnachweis fordern, in dem der Mindestabstand absehbar über eine längere Zeit unterschritten wird

Für als Freizeit- und Vergnügungsstätten betriebene Hallenbäder lässt sich aus § 15 Abs. 4 Nr. 1 eine Testpflicht für Hallenbäder ableiten. Dies jedoch nach den Vorgaben von § 15 Abs. 3 Nr. 1. Dort wiederum steht als zulässig „der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern… mit Negativtestnachweis ohne Begrenzung auf die Sportausübung…“ Da dies eine Weiterung des § 15 Abs. 2 Nr. 1 darstellt, ist auch diese Regelungen heranzuziehen. Dort wird erwähnt, dass es eine nach § 14 zulässige Sportausübung gibt.

Grundsätzlich lässt sich somit festhalten, dass § 15 zwischen dem Betrieb eines Schwimmbades als Freizeit- und Vergnügungsstätte und als auf die reine Sportausübung begrenzt differenziert. Somit sind diese Regeln auch unterschiedlich anzuwenden. Gleiches gilt für die Regeln zu Schwimmausbildung nach § 11.

Würde in Auslegung der CoronaSchVO grundsätzlich der § 15 angewendet werden, wären die Regelungen der § 11, 14 obsolet. Dies Auslegung stünde jedoch im Widerspruch zum Text der Verordnung.

Bleibt zuversichtlich!

 

Frank Rabe

Generalsekretär

Dipl.-Kfm./Dipl.-Inf.(FH)/LL.M.(com.)